Dezember 2009
WEIHNACHTSFEIER 2009 - "OFC HANDBALL GOES HOLLYWOOD"
Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer der Weihnachtsfeier!!!
Dezember 2009
OFC-HANDBALLER ABSOLVIEREN DAS DHB-SPIELABZEICHEN
Auch in diesem Jahr veranstalteten die OFC Handballer, kurz vor Weihnachten am 16.12.09, wieder das DHB-Spielabzeichen für Spielerinnen und Spieler von der F- bis zur D-Jugend.
Hierbei konnten die jungen Handballer versuchen verschiedene Spielabzeichen (Gold, Silber und Bronze) durch absolvieren unterschiedlicher Übungen zu erhalten. Es gab für jeden der drei Schwierigkeitsgrade sechs Übungen in drei Anforderungsprofilen unterteilt. So konnten die OFC-Kids zeigen, was sie in Sachen Kondition, Koordination und im Wurfbereich schon gelernt haben.
Nach leichter Verzögerung im Aufbau ging es los und die Teilnehmer hatten ca. 1 Stunde Zeit, die Übungen zu bewältigen.
Zu Beginn mussten sich alle an den Bronzeübungen versuchen, um sich anschließend in schwierigere Bereiche vorzutasten. Die große Gruppe teilte sich dann recht schnell, denn es wurde nicht jede Übung von allen direkt bewältigt. Die Unterschiede waren besonders gegeben, wegen der großen Altersspanne zwischen den Teilnehmern, trotzdem steckten besonders die Jüngsten niemals auf und waren hochmotiviert. Die Betreuer an den 18 Stationen bekamen somit immer mehr zu tun, denn es wollte schließlich jeder das beste Abzeichen erreichen.
Hierbei hatten Eltern, Verwandte und Freunde der jungen Kickersspieler eine eher entspannendere Rolle inne und durften sich das Treiben in der Edith-Stein-Schule von der Tribüne aus bei heißem Orangensaft, Lebkuchen und anderen kleinen Leckereien ansehen.
Erfreulicherweise schafften es wieder alle Kids mit einer Urkunde nach Hause zu gehen.
Lena Ruhnau und Florian Ritter schafften es sogar die Goldenen Übungen zu bewältigen.
Teilgenommen haben in diesem Jahr:
Jona Holz, Lena Ruhnau, Michael Ritter, Franziska Ritter, Maximilian Hebisch, Sara Bernau, Tobias Gerlach, Jannika Ritzrow, Friederike Leiner, Leon Lamm, Marvin Küst, Max Meuer, Paul Müller, Hendrik Pröse, Sören Pröse, Malte Gehr, Linda Brocke, Gizem Kalin, Joshua Neumann, Florian Ritter, Kasimir Bamberger, Visnu Vasanthakumaran, Vincent Spalek, Ina Müller, Winston Vasanthakumaran, Linh Nguyen, Jelena Srebo, Pascal Orzechowski, Mirie Mujaqiqi, Leonard Reitbauer, Fabian Langsdorf, Jan Heidenreich, Darlyn Baist, Elena Fahrenholz, Linh Do
Zum Abschluss nochmals vielen Dank an die Helfer aus der C-Jugend, die Trainer, Eltern und alle die daran teilgehabt haben!
FSJler
Julian Baur
November 2009
DIE OFC-HANDBALLER BILDEN AUS
Zum Ende des Jahres 2009 durchlief die "3. Genaration" Jugendlicher der OFC Handballer die Ausbildung zum Junior Sport Assistenten (JSA). Ebenso absolvierten 4 Jugendtrainer erfolgreich die Ausbildung zum Kinderhandballtrainer.
Die JSA-Lehrgänge werden von der Sportjugend Hessen für 14 - 17-jährige Jugendliche angeboten, die sich in der Vereinsjugendarbeit engagieren möchten. Sie umfassen eine Einstiegsausbildung von einer Woche und einem Aufbaukurs mit der gleichen Länge.
Die Jugendlichen des OFC führte es nach Frankfurt in die Sportschule und ins Jugendzentrum auf der Ronneburg. Bei der Ausbildung ging es vorallem darum, den jungen Trainern und Betreuern einen Grundstein für die Sportpraxis an die Hand zu geben.
Es wurden theoretische Hintergründe erläutert und neue Sportmöglichkeiten aufgezeigt (Abenteuer- und Erlebnissport, kreative Bewegungskünste, alternative Spiel- und Sportgeräte, usw.). Genauso wurden aber auch die sozialen Kompetenzen geschult (Vorbildfunktion, Umgang mit Konflikten, usw.). Den Abschluss bildete eine selbstorganisierte Einheit für die Teilnehmer. Hierbei musste in Partnerarbeit eine halbe Stunde lang die Gruppe beschäftigt werden.
Die Ausbildung zum Kinderhandballtrainer fand an 2 verlängerten Wochenenden statt und umfasste 40 Stunden. Sie wird vom Hessischen Handballverband angeboten und von den einzelnen Bezirken (in unserem Fall Offenbach-Hanau) veranstaltet. Diese Ausbildung ist zwar eine abgeschlossene Ausbildung, wird jedoch auch für die Trainer C - Lizenz angerechnet. Die Ausbildung wurde von erfahrenen Referenten geleitet, Inhalte waren unter anderem: Wie wird eine Trainingseinheit altersgerecht konzipiert? Wie schafft man es möglichst alle Kinder gleichmäßig auszubilden? Als Trainingsinhalte wurden Koordination, Beweglichkeit und Kräftigung ebenso wie das Werfen, Fangen und Spielen angesprochen. Alle Inhalte wurden sowohl theoretisch, als auch praktisch behandelt. Den Teilnehmern wurde durch die Referenten deutlich klar gemacht, was den Kindern im Training wirklich abverlangt wird und das viel Geduld gefragt ist. Durch ausgebildete und motivierte Jugendtrainer hoffen die Handballer der Offenbacher Kickers auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Jugendarbeit. Die "4. Generation" Junior Sport Assistenten steht schon in den Startlöchern und wird in den Sommerferien ihre Ausbildung beginnen!!!
Julian
August 2009
LICHTERFEST 2009
'Stars and Stripes - America's most wanted' lautete das Motto des diesjährigen Lichterfestes im Büsing Park. Entsprechend war unser Handballmännchen mit Fackel und Krone zur 'Freiheitsstatue' verkleidet. Die Idee stammt von Äxel und die Ausführung von Tine C., Franzi, Babs, Michael und Peter. Das Wetter war im Gegensatz zu letztem Jahr viel besser, sodass es wieder mal ein Highlight im Offenbacher Kulturleben wurde.
Juli 2009
JUGENDFAHRT 2009
Die sechste Jugendfahrt der OFC Handball-Abteilung führte dieses Jahr stolze 40 Teilnehmer und 15 Betreuer ins hessische Wetzlar. Wie gewohnt fuhren die Betreuer bereits einen Tag früher los, um die Jugendherberge und das Gelände auszukundschaften und Spiele vorzubereiten, ehe am Sonntag, dem 12. Juli 2009, die 40 teilnehmenden Kinder und Jugendlichen ankamen.
Der erste Tag wurde zunächst dazu genutzt, die Regeln der Jugendherberge zu erläutern, Zimmer zu beziehen und die Teilnehmer in das Thema einzuführen. Das Motto der diesjährigen Jugendfahrt lautete "Komm schnapp sie dir!". Wer dabei an Pokémon (oder etwa Pikachu) dachte, sah sich getäuscht: die Kinder nahmen die Rollen der Detektive ein, die Betreuer waren Verbrecher; im Laufe der Woche und verschiedener Spiele sollten die Betreuer nach und nach bei ihren Verbrechen ertappt werden. Ebenso war es Aufgabe der Kinder, ihren Detektivbüros, in die sie eingeteilt wurden, Namen zu geben und dessen Räumlichkeiten zu gestalten. Sonntags wurde zunächst die Spürnase der Teilnehmer gefördert: sie mussten bei vorher von Betreuern zusammengeschnittenen Bildern ganz genau hingucken, um die beiden abgebildeten, "verschmolzenen" Betreuer zu trennen. Abends wurden die Kinder und Jugendlichen erneut auf die Probe gestellt - unter schwersten Bedingungen wie Dunkelheit und erschreckenden Betreuern, mussten an mehreren Stationen verschiedene Rätsel gelöst werden. Unter anderem sollten Geheimnisse der Betreuer aufgedeckt werden, die bei der Auflösung für einige Überraschung sorgten.
Montags wurden die ersten Kreativ- und Sportworkshops absolviert; Traumfänger gebastelt, Theater, Baseball und viele andere Spiele gespielt, ehe nachmittags wieder ein sogenanntes "Spiel zum Thema" anstand. Möglichst viele Klammern sollten an Betreuern vorbeigeschmuggelt, in Pokerchips umgewandelt und schließlich auf als Bäume gekennzeichnete Detektivbüros gesetzt werden. Lieber alle Chips auf ein Büro? Oder auf jedes Büro einen Chip? Die Teilnehmer hatten ihre Aufgabe gut gelöst, denn am Ende hatte jedes Team mindestens ein Detektivbüro vorzuweisen. Nach dem Abendessen fand erneut ein Abendspiel statt - das "Bandenspiel". Ziel war es, durch Glück im Spiel und beim Würfeln möglichst viele Bonbons für sein Detektivbüro zu ergattern.
Das Detektivbüro, das am Ende die meisten Bonbons gewinnen konnte, wurde am Dienstag geehrt und durfte einen Rang in der Londoner Polizeizentrale aufsteigen. Diese Ehrungen fanden jeden Tag statt. Auch durch Hilfsbereitschaft und nettem Umgang konnte man sich auszeichnen und seiner Karriere als Polizist auf die Sprünge aufhelfen; Gegenteiliges galt für Beleidigungen oder fiesen Umgang.
Am Mittwoch stand schließlich, nach den Workshops, die traditionelle Stadtrallye an. Die sieben Büros wurden, in Begleitung von Betreuern, nach Wetzlar geführt und mussten dort viele verschiedene Dinge sammeln, die auf einer Liste vermerkt waren; Geld durfte nicht ausgegeben werden. Zeit zum Ausruhen gab es an diesem Tag nicht, denn gleich nach dem Abendessen fand die ebenfalls jährlich stattfindende Nachtwanderung statt. Gruselten sich die Kinder und Jugendlichen während der Wanderung noch, kamen später alle wieder beruhigt zusammen. Der ruhige Schlaf war für den nächsten Tag gut zu gebrauchen, denn beim am Nachmittag stattfindenden "Wetzlar Yard" wurden müde Beine leider nicht mit dem ersten Platz belohnt. Doch auch Allgemeinwissen, Orientierungssinn und Offenheit gegenüber Wetzlars Einwohnern konnten zum Sieg führen; bei einer Gruppe kam wohl alles zusammen - sie konnte in weniger als 2 Stunden alle Aufgaben lösen und in die Jugendherberge zurückkehren. Nach dem Abendessen und nach der Ehrung konnte man noch freiwillig "geocachen". Trotz der zwei anstrengenden Tage fanden sich noch recht viele Teilnehmer, um mit Betreuern und GPS-Gerät das gesuchte Versteck zu finden.
Am Donnerstag stand der letzte volle Tag an. Vormittags wurde in Staffelspielen die Sportlichkeit der OFC Handballer demonstriert und anschließend der bunte Abend vorbereitet. Am Nachmittag fand dann noch das letzte "Spiel zum Thema" statt: in der näheren Umgebung Londons musste ein Mord aufgedeckt werden. Dazu wurden die renommiertesten Detektivbüros engagiert - alle Betreuer standen unter Tatverdacht und bei der Auflösung kam es schließlich zu einem kleinen Tumult, dem der Täter entkommen konnte.
Beim Abendessen wurde er glücklicherweise nicht mehr verfolgt und konnte sich auf den bunten Abend einstellen. Das war sicher nötig, denn beim Improvisationstheater, dessen Regie die einzelnen Zimmer führten, kam es zur ein oder anderen Überraschung...
Abschließend wurde auf großer Fläche ein Spielkasino geöffnet. An 8 verschiedenen Stationen konnten bei Spielen wie Roulette, Würfeln, Vier gewinnt, Daumencatchen oder Schnick-Schnack-Schnuck, Münzen ergattert werden, die man im Gruppenraum in Cocktails und Leckereien wie Fruchtspieße, Wassermelonen oder belegte Baguettes, umtauschen konnte. Am Freitagmorgen gaben die Teilnehmer noch ein kleines Feedback und man fuhr pünktlich um 11 Uhr zurück nach Offenbach.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und freuen uns auf die nächste Jugendfahrt 2010!
Moritz
Mai 2009
DIE "ZWOTE" IN POLEN
Eine "gemischte" Alt-Herren-Truppe war über das 1. Mai-Wochenende in der Heimat von Gerd Golla auf Polska-Tour!
März 2009
TEAMWECHSELTAG 2009 UND DHB-VEREINSJUGENDPREISVERLEIHUNG
Der Teamwechseltag und die DHB-Vereinsjugendpreisverleihung waren ein voller Erfolg! Vor vielen Ehrengästen, mehr als 130 Jugendlichen und vielen Eltern überreichte Ilse Ruhlandt vom Deutschen Handballbund den mit 1000 Euro dotierten Preis.
Ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer!
Die Bilder wurden freundlicherweise von Bernd Georg zur Verfügung gestellt!
Januar 2009
OFC-HANDBALLER WERDEN VOM DEUTSCHEN HANDBALLBUND AUSGEZEICHNET
Wir haben es nicht zu hoffen gewagt, aber seit dem 22. Dezember steht es fest, dass wir den ersten Platz beim Vereinsjugendpreis des Deutschen Handball Bundes (DHB) erzielt haben. Hierbei handelt es sich um einen Förderpreis für hervorragende Leistungen in der überfachlichen Kinder- und Jugendarbeit. Hier ein Auszug aus dem Flyer des DHB: "Preiswürdig sind Vereine, die ihre soziale Kompetenz bewusst einsetzen und Kinder und Jugendliche in den Blickpunkt ihrer Arbeit stellen. Es kommt darauf an, offen für die Alltagsprobleme der jungen Vereinsmitglieder zu sein. Gemeinsam mit den Jugendlichen können die Vereine Zeichen setzen, z. B. bei der Integration ausländischer Mitbürger, der Unterstützung sozial Benachteiligter."
Und wir haben gewonnen! Wir erhalten einen Geldpreis in Höhe von 1000,- Euro.
Januar 2009
INKREWO 2009 - WUNDERTÜTE OFC
Das jährliche InKreWo der OFC-Handballer wurde genau so kreativ, wie schon die sechs zurückliegenden, und doch ganz anders. Den Ersten Unterschied machte der Schnee in Hülle und Fülle aus, und natürlich die ihm zugehörige Kälte. Der Zweite Unterschied, waren die vielen großen und kleinen geistreichen Ideen der Mitfahrer, die die Wundertüte OFC noch weiter füllen sollten. Der dritte Unterschied, war das Special des InKreWo`s, welches einen ganzen Nachmittag mit "Tschaka-Spielen" (Vertrauensspiele, Kooperationsspiele etc.) beinhaltete.
Alles begann mit dem bereits erwähnten Special am Freitagmorgen mit 15 OFClern und Dreien, die im Laufe des Wochenendes noch zu OFClern wurden. Getroffen wurde sich zum Mittagessen um danach eifrig in den Nachmittag zu starten. In großen oder kleineren Gruppen wurde zum Beispiel ein Eier-Auffang-Becken gebastelt, eine Bahn im Schnee gebaut, das Brett vorm Kopf erraten oder ein gleichseitiges Dreieck geformt. Die Zeit bis zum Abendessen verging wie um Flug und die restlichen Teilnehmer (ihr habt was verpasst), des InKreWo`s 2009, trudelten nun auch langsam ein. Damit alle Teilnehmer fähig waren sich beim Namen zu nennen, wurde der Abend mit einem Kennenlernspiel eröffnet, und alle lernten beispielsweise die süße Sina, den tippenden Timm, die manipulierende Marion oder die dankbare Diana kennen.
Etwas später war dann der offizielle Teil für diesen Tag beendet und es begannen unzählige Runden Ligretto, Halli-Galli, Phase 10, Werwolf und 6-Nimmt. Die Fülle und Begeisterung an Gesellschaftsspielen überraschte jeden Teilnehmer und so wurde bis spät in die Nacht gespielt.
Der nächste Morgen fing um 9.30h an und wir kamen zum eigentlich Teil des Wochenendes und zwar zum wirklich kreativen. Alle Teilnehmer sollten Events, Veranstaltungen oder andere Dinge, die sie mit der Abteilung verbinden, aufschreiben und kurz vorstellen. Nachdem alles Geschriebene an eine große Tafel gepinnt worden war, sah man wie groß die Fülle der Angebote im Verein schon war und wie viel noch getan werden konnte. In kleinen Gruppen wurden verschiedene Themen, wie der Teamtag, das Querbeettraining, das Mainuferfest, die Trainergewinnung oder ein eigenes Vereinsheim, erörtert und in Frage gestellt. Darauf folgten dann das Mittagessen und eine Mittagspause, die einige damit verbrachten auf der naheliegenden, stillgelegten Skipiste zu rodeln. Manche schafften es tatsächlich bis zum Ende der Piste, die meisten aber landeten schon nach der Hälfte irgendwo im Gebüsch und der Schlitten musste ohne sie nach unten fahren. Einzelne kamen dann mit viel Dreck im Gesicht, aber glücklich und zufrieden zurück in die Jugendherberge, wo es dann auch gleich mit dem zweiten großen Teil des Tages weiter ging. Gestartet wurde mit einer künstlerischen Aufgabe, bei der die Teilnehmer in Kleingruppen Plakate zum Thema "Wundertüte OFC" erstellen mussten. Hilfsmittel dabei waren jedoch nur ein großes Plakat, eine Schere, ein Kleber und die Zeitschrift "STERN", aus der man alles ausschneiden konnte, was man wollte. Die Ergebnisse nach einer Stunde konnten sich sehen lassen, mit Sprüchen wie "OFC-Handball - Ihre Wahl 2009", "Stiftung Warenteste sagt Gut" oder "Fuck - Sind die Gut" hatte jede Gruppe die Aufgabe gut gemeistert. Die gebastelten Plakate werden bei der Siegerehrung für den DHB-Preis in der Edith-Stein-Schule zu sehen sein.
Danach ging es mit den am Vormittag bereits ausgearbeiteten Events weiter, mit denen sich in kleinen Gruppen noch näher auseinander gesetzt wurde. Im Vordergrund standen dabei Themen wie die Neugestaltung des Standes beim Mainuferfest, die Organisation der Jugendfahrt, die Idee eines eigenen Vereins und ein Sommerfest. Etwa zwei Stunden später wurden die Ergebnisse präsentiert und in der Großgruppe besprochen.
Nach dem Abendessen ging es für manche nach draußen zu einer Fackelrodeltour, andere setzten den Freitagabend feuchtfröhlich im Gemeinschaftsraum mit Gesellschaftsspielen fort. Der letzte Morgen begann mit dem Aufräumen der Zimmer und dem Koffer packen. Darauf folgte eine weitere und letzte kreative Runde, in der sich mit anderen Themen und Events bezüglich der Abteilung beschäftigt wurde.
Zu guter Letzt traf man sich noch zu einer Feedbackrunde, in der alle Teilnehmer sagen konnte, was ihnen gefallen, oder eben nicht gefallen hat.
Der vierte und wahrscheinlich letzte Unterschied zu anderen InKreWo´s war, die überaus große Motivation der Teilnehmer, die manche nicht erwartet hätten.
Diese Motivation sollte auch bei der Durchführung der erarbeiteten Projekte bestehen bleiben, dann wäre das InKreWo mal wieder ein voller Erfolg gewesen.
Abschließend waren wir uns alle einig, dass dieses Wochenende mal wieder ein riesen Spaß war und blicken mit Freude auf das InKreWo 2010.
Franzi